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Der aktuellste Artikel ist vom 18.11.2008.
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Aktuelle Meldungen aus Hamburg und Umgebung
[ BahnInfo-Buchtipp: Schnellbahnen in Hamburg ]
8. verkehrshistorischer Tag
Am
Sonntag, 19.10.2008 fand in Hamburg zum 8. Mal ein verkehrshistorischer Tag statt, an dem Hamburger Verkehrsbetriebe und Vereine ihre historischen Fahrzeuge nach einem aufeinander abgestimmten Fahrplan einsetzten. Mit einem Sonderfahrschein zu 15 € konnten an diesem Tag alle Fahrzeuge benutzt werden.
Bei der
U-Bahn fuhren die TU-Wagen 8838 & 8762 und der DT1 516 "Hanseat" von Barmbek über die U2 nach Christuskirche, von wo aus nach kurzem Fahrtrichtungswechsel am Bahnsteig über die Verbindungskurve zur U3 nach Schlump zurück gefahren wurde. Anschließend fuhren die U-Bahnzüge über den Ring entlang der Hafenstrecke nach Barmbek zurück. Für die TU-Wagen 8838 & 8762 war dieses der erste Einsatz an einem verkehrshistorischen Tag, nachdem diese nach rund 5jähriger Aufarbeitungszeit im Sommer 2008 fertiggstellt worden sind. Bedauerlicher Weise waren in diesem Jahr die T-Wagen 11 & 220 nicht dabei. Gleichzeitig muss aber auch bedacht werden, dass der Einsatz weiterer historischer Fahrzeuge die Fahrplangestaltung schwieriger macht und zusätzliches Personal erfordert. Letzteres steht nur in begrenztem Umfang zur Verfügung. Der Auswahl der eingesetzten Fahrzeuge sind daher enge Grenzen gesetzt.
Bei der
S-Bahn fuhr der 471 082 von Altona über die S3 nach Neugraben und zurück.
Die
Busse fuhren wie 2003 von US-Berliner Tor Haltestelle Heidenkampsweg zum Bahnhof Harburg und vom Bahnhof Harburg weiter als Shuttle zum Anleger am Dampfschiffsweg, wo Anschluss zur Hafenfähre "DES Bergedorf" bestand. Zum Einsatz kamen VHH Büssing Präsident 14 6406, VHH Saturn II Reisebus 891, VHH Mercedes O305 8433 und HHA Mercedes O305 6416. Für HHA Mercedes O305 6416 war dieses ebenfalls der erste Einsatz an einem verkehrshistorischen Tag. Die PVG Bergziege Mercedes O309 249 verkehrte wie 2006 auf der früheren Citybuslinie C1 zwischen US-Landungsbrücken - U-Gänsemarkt - US-Jungfernstieg - Rathausmarkt - US-Landungsbrücken, womit die Bergziege auf den Spuren ihrer Vorfahren wandelte, welche 1958 ohne Erfolg auf den Citybus-Linien eingesetzt worden sind. Im Gegensatz zu 1958 wurde am verkehrshistorischen Tag das Angebot des "Citybusses" sehr gut angenommen, so dass die kleine Bergziege meistens bis auf den letzten Platz besetzt war. Leider wurde diese Strecke in diesem Jahr nur von der kleinen Bergziege alleine bedient, so dass ein Ausweichen auf einen anderen Bus dieses Mal leider nicht möglich war. 2006 fuhr auf dieser Strecke neben der Bergziege auch noch der HHA Mercedes O321H 6495, so dass bei Überfüllung der Bergziege auf diesen ausgewichen werden konnte. Wäre das Citybus-Netz 1958 genauso gut angenommen worden wie beim diesjährigen verkehrshistorischen Tag, würde das Citybus-Netz vielleicht noch heute existieren.
Auf der
Alster fuhr der Alsterdampfer "St. Georg" wie im Vorjahr die reguläre Alsterrundfahrt des Vereins Alsterdampfschifffahrt von Jungernstieg über die Außenalster nach Jungfernstieg zurück.
Erfreulicher Weise war in diesem Jahr die
Hafenfähre "DES Bergedorf" wieder mit dabei, nachdem diese im vorherigen Jahr leider ausgefallen war. Die "DES Bergedorf" fuhr wie 2003 von Landungsbrücken nach Harburg - Dampfschiffsweg und zurück. Hier sollte die Situation der wegen eines Defektes zur Zeit dauerhaft geöffneten Kattwykbrücke genutzt werden, dieses Mal ohne langen Wartezeiten vor dieser Brücke nach Harburg fahren zu können. Vor 5 Jahren hatten die langen Wartezeiten vor der Kattwykbrücke zu großen Verspätungen geführt. Doch auch ohne langen Wartezeiten vor der Kattwykbrücke konnte der Fahrplan nicht eingehalten werden, so dass "DES Bergedorf" auch dieses Mal wieder mit großen Verspätungen gefahren ist. Der Einsatz der "DES Bergedorf" auf langen Strecken sollte in Zukunft genauer überdacht werden. Besser wären hier kürzere Strecken mit längeren Stationsaufenthalten, so dass die "Bergedorf" an den Anlegestellen mehr Pufferzeit hat.
Die am verkehrshistorischen Tag beteiligten Vereine präsentierten sich mit ihren Informations- und Souvenirständen im Bahnhof Landungsbrücken in der Verteilerebene zwischen U- und S-Bahn.
Da die Situation der wegen eines Defektes zur Zeit dauerhaft geöffneten Kattwykbrücke genutzt werden sollte, dieses Mal ohne lange Wartezeiten vor dieser Brücke nach Harburg zu fahren, befuhren Hafenfähre, Busse und S-Bahn nahezu die gleichen Strecken wie 2003. Lediglich die S-Bahn fuhr dieses Mal nicht über die Verbindungsbahn von Sternschanze nach Harburg Rathaus, sondern von Altona über die City-S-Bahn nach Harburg Rathaus und weiter nach Neugraben. Aufgrund dieser weitestgehend gleichen Strecken wie vor 5 Jahren fuhren die Busse und die Hafenfähre wieder nur im 2-Stunden-Takt, so dass in diesem Jahr wieder nur 4 Mitfahrmöglichkeiten pro Richtung angeboten worden sind. Auch die S-Bahn fuhr in diesem Jahr nur 4 Mal pro Richtung, 2003 sind zwischen Sternschanze und Harburg Rathaus mehr Fahrten angeboten worden. Obwohl die langen Wartezeiten vor der Kattwykbrücke aufgrund des zur Zeit dauerhaft geöffneten Zustandes gegenüber 2003 entfallen sind, konnte "DES Bergedorf" auch dieses Mal den Fahrplan nicht einhalten. Trotzdem war der verkehrshistorische Tag 2008 wieder ein schöner und erlebnisreicher Tag, an dem die Hamburger und die von außerhalb angereisten Besucher wieder ihre Freude hatten. Das Wetter hat auch wieder mitgespielt und so sind wieder unzählige Film- und Fotoaufnahmen entstanden, von denen das Bahninfo-Team seine schönsten Aufnahmen wieder zu einer
Sonderseite zusammen gestellt hat. Bahninfo spricht den Organisatoren ein großes Dankeschön für diesen Tag aus und wünscht für die nächsten verkehrshistorischen Tage gutes Gelingen.
Zur Sonderseite bitte hier klicken!
[ BahnInfo-Buchtipp: Hamburg U-Bahn- & S-Bahn-Album ]
[ BahnInfo-Hamburg-Spezial: Fahrzeuglisten der Hamburger U-Bahn (DT1 - DT4) ]
[ BahnInfo-Hamburg-Spezial: Abkürzungsverzeichnis der Hamburger U-Bahnhöfe ]
Erneute DT3-Modernisierung
Vor kurzem wurde die Einheit 809 fertiggestellt. Bereits etwas länger zurück liegt die Fertigstellung der Einheiten 817 und 855.
[ BahnInfo-Buchtipp: Die Hamburger S-Bahn - Mit Gleichstrom durch die Hansestadt ]
[ BahnInfo-Hamburg-Spezial: Baureihen-Porträt der BR 470 ]
[ BahnInfo-Hamburg-Spezial: Baureihen-Porträt der BR 471 ]
[ BahnInfo-Hamburg-Spezial: Fahrzeuglisten der Hamburger S-Bahn (BR 470 - 474) ]
[ BahnInfo-Hamburg-Sonderseite: Bau der Flughafen-S-Bahn ]
Neue Sitzbezüge für 474

Da sich die bisherigen Sitzschalen der 474.2-3 als unbequem erwiesen haben, testet die S-Bahn Hamburg GmbH seit Ende Oktober 2008 in den Mittelwagen der 474-Einheiten 092 (1-System), 111 (2-System Neubau) und 113 ex. 059 (2-System Umbau) neue, bequemere Sitzbezüge. Die neuen in DB-Regiomuster gehaltenen Sitzbezüge sind auf den Sitzflächen mit 10 Millimeter und an den Rückenlehnen mit 5 Millimeter Schaumstoff aufgepolstert. Um auch die Meinungen der Fahrgäste mit in die Testergebnisse aufnehmen zu können, bittet die S-Bahn Hamburg GmbH unter "sitztest#bahn.de" (# ist natürlich @ zu ersetzen) um Zuschriften der Fahrgäste. Sollten sich diese neuen Sitzbezüge bewähren, werden in Zukunft alle 474.2-3 auf diese neuen Sitzbezüge umgerüstet.
Der Weihnachtsmann fährt S-Bahn - und am 13.12. zum Flughafen!
Alle Jahre wieder kommt der Weihnachtsmann mit der S-Bahn. Natürlich nicht mit einem der roten modernen Züge, sondern mit dem 471 082 von 1958. An den
Sonnabenden 29.11., 6.12. und 13.12. laden Historische S-Bahn Hamburg e.V. und S-Bahn Hamburg GmbH dazu ein, sich im festlich geschmückten Zug auf Weihnachten einstimmen zu lassen. Im Zug werden Getränke und weihnachtliches Gebäck zu günstigen Preisen angeboten. Der Weihnachtsmann wird natürlich auch im Zug sein und für die kleinen Fahrgäste viele Überraschungen bereit halten. Auswendig gelernte Weihnachtsgedichte sind dabei von Vorteil, aber nicht Bedingung. Außerdem können Souvenirs rund um die S-Bahn (Originalteile, Postkarten, Bücher, Videos) als Weihnachtsgeschenke erworben werden. Die Einnahmen aus dem Verkauf kommen der Aufarbeitung weiterer historischer S-Bahnfahrzeuge zugute. Der Zug verkehrt wie folgt:
Sonnabend, 29. November 2008 auf der S1 zwischen Ohlsdorf und Blankenese
Sonnabend, 6. Dezember 2008 auf S2 und S11 zwischen Altona und Bergedorf
Am Sonnabend, 13. Dezember 2008 fährt der Zug auf der S1 auf der neuen Strecke zwischen Flughafen und Blankense!
Die genauen Fahrpläne können auf der
Webseite der historischen S-Bahn Hamburg e.V. im pdf-Format
runtergeladen und ausgedruckt werden. Es gilt der normale HVV-Tarif. BahnInfo wünscht gute Fahrt und eine besinnliche Adventszeit - und ab 13.12. auch einen guten Flug!
Probebetrieb für Flughafen-S-Bahn
Am heutigen Montag, den 10. November 2008 sollte mit dem Probebetrieb für die Hamburger Flughafen S-Bahn begonnen werden. Dabei sollen sich die Triebfahrzeugführer mit den Gegebenheiten auf der drei Kilometer langen und weitgehend unterirdisch verlaufenden Strecke vertraut machen. Sie erlangen das erforderliche Wissen über Signalstandorte, Geschwindigkeitsbegrenzungen und weitere technische Einrichtungen.
Wesentliches Element des Probebetriebs ist die Teilung beziehungsweise das Zusammenfügen von Zügen im Bahnhof Ohlsdorf. Ab 12. Dezember fährt der vordere Zugteil der aus Richtung Innenstadt kommenden Züge zur neuen Station Hamburg Airport (Flughafen); der hintere Teil bedient die Strecke nach Poppenbüttel.
Dieses sogenannte "Flügelprinzip" sollte bereits ab Montag, 10. November gelten, und bedeutet für Nutzer dieser Linie eine Umgewöhnung. Während bisher in den Schwachverkehrszeiten der hintere Zugteil abgekoppelt und auf das Abstellgleis rangiert wurde, müssen Fahrgäste in Richtung Poppenbüttel nun den vorderen Teil des Zuges verlassen und in den hinteren Zugteil wechseln. Servicekräfte der S-Bahn Hamburg sorgen dafür, dass vor der Inbetriebnahme niemand aus Versehen im Probezug verbleibt.
Der Probebetrieb soll zunächst ausschließlich in der verkehrsschwachen Zeit von 9 bis 15 Uhr durchgeführt werden. In der "heißen Phase" unmittelbar vor der Eröffnung der Strecke wird er auf den gesamten Tag ausgedehnt und damit der Regelbetrieb simuliert. Die S-Bahn Hamburg verspricht sich von der intensiven Schulung ihrer Personale eine besonders hohe Zuverlässigkeit des neuen Angebots.
Laut Berichten im
Nahverkehrsforum wurde der Probebetrieb für den 10. November nach der Flügelung eines Zuges jedoch wieder abgebrochen, weitere Berichte sind
im Forum zu lesen.
Vermutlich wird der vollständige Probebetrieb in Kürze aufgenommen.
Die neue Verbindung zum Flughafen soll am
am 11. Dezember eröffnet werden. Die Bevölkerung ist eingeladen, mitzufeiern und auf kostenlosen Schnupperfahrten von 11.30 Uhr bis 19.30 Uhr die neue Strecke kennen zu lernen. Am 12. Dezember beginnt der fahrplanmäßige Betrieb. Morgens erreicht der erste Zug den Flughafen um 4.29 Uhr, die letzte S-Bahn Richtung City startet um 0.14 Uhr. Montags bis freitags von 6 bis 23 Uhr wird ein Zehn-Minuten-Takt angeboten. Am Wochenende gilt dieser ab 7.30 Uhr. In der übrigen Zeit besteht ein 20-Minuten-Takt. Die Fahrzeit vom Hauptbahnhof zur Station Hamburg Airport beträgt 25 Minuten. Täglich werden auf der neuen S-Bahn-Strecke zum Flughafen zunächst rund 13.500 Fahrgäste erwartet.
Quelle: Pressemitteilung Deutsche Bahn AG / S-Bahn Hamburg
Schienenreinigungszug vorgestellt
Schon seit ein paar Wochen ist die 472er Einheit mit dem gelben Mittelwagen im S-Bahn Netz im Probebetrieb zu sehen. Wenn die Blätter bunt werden und alsbald die Schienen der oberirdischen Strecken der S-Bahn, samt ihres Schmierfilms, heimsuchen, wird dieser Zug auch zukünftig wieder zu sehen sein.

Der Mittelteil der ehemaligen Einheit 210 der Baureihe 472/473 (473 010) war ursprünglich ebenfalls zur Verschrottung vorgesehen. Man entschied sich anders und verschrottete Mitte letzten Jahres lediglich die beiden Endwagen und baute den 473 für den Herbsteinsatz um. Dazu entfernte man nicht nur die Motoren, sondern alles für den neuen Zweck nicht notwendige, um eine möglichst große Nutzlast u.a. für die 11.600 Liter fassenden Wassertanks zu haben. Mit dem Inhalt der Wassertanks können ca. 150 km Schienen mit 500 bar Druck vom Schmutz gereinigt werden, bei einer Geschwindigkeit zwischen mindestens 5 und maximal 40 km/h.
Man erhofft sich von den nun saubereren Schienen pünktlichere Züge für die Fahrgäste und weniger Flachstellen und Wartungsaufwand an den Rädern der Bahnen.
Nach dem Einsatz in dieser Saison wird der Wagen wieder aus der Einheit 215 genommen und abgestellt. Beim nächsten Mal könnte er Teil einer anderen Einheit sein, dies entscheidet sich eher kurzfristig.
Fotogalerie von der Vorführung
Neue Fahrkartenautomaten bei der S-Bahn

Seit letzter Woche bis Mitte Dezember werden die alten Fahrkartenautomaten durch neue Automaten mit sogenannten „Touchscreens“ ersetzt. Bei der Erneuerungsaktion werden insgesamt 227 der neuen Automaten installiert.
An den bundeseinheitlichen Automaten, die den bereits flächendeckend installierten neuen Geräten der HHA in den U-Bahn Stationen entsprechen, können bereits vor Fahrtantritt mit der S-Bahn auch Fernverkehrstickets gelöst werden. Weiterhin werden Fahrplanauskunft und Reservierung, natürlich die HVV-Fahrkarten sowie der SH-Tarif und Schleswig-Holstein- und Niedersachsenticket, wie auch die restlichen Ländertickets angeboten. Gezahlt werden kann wie gewohnt mit Bargeld oder GeldKarte, die teureren Fernverkehrstickets zur BahnCard auch per EC-Karte und Kreditkarte.
Damit sich die Fahrgäste, also die Nutzer der Automaten, auch zurecht finden, stehen am Folgetag der Installation von 6-12 Uhr „Automatenguides“ zu Seite, die bei der Bedienung helfen sollen.
Das Foto zeigt alt und neu nebeneinander am 17.10.2008 in Hamburg-Dammtor. Aufnahme: Jan Bartelsen
Artikel vom 13.10.2008, aktualisiert am 17.10.2008
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[ BahnInfo-Hamburg-Spezial: Fahrzeuglisten der AKN ]
Derzeit liegen keine aktuellen Meldungen vor.
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[ BahnInfo-Hamburg-Spezial: Fuhrparkliste Hamburger Busbetriebe ]
[ BahnInfo-Hamburg-Spezial: Aktuelle Brechpunktliste HVV ]
Neuerungen im Busnetz bis 2010
Der HVV stellte heute die Ergebnisse seiner Prüfung und Überplanung des Busnetzes in Hamburg vor. In drei Etappen über die nächsten beiden Fahplanperioden möchte man diese Ergebnisse umsetzen. Wobei man einige dieser Neuerungen noch genau durchplanen muß, da sie über verkehrlich anspruchsvolle Routen laufen.
Die erste Etappe beginnt mit dem nächsten Fahrplanwechsel am 14. Dezember.
In Reaktion auf die Nachfrage, wird die Stadtbuslinie 115 in die Metrobuslinie 15 gewandelt.
Die HafenCity wird zusätzlich von den beiden Metrobussen 3 und 4 bedient. Diese fahren auf dem selben Weg wie die 6 bis zur Endhaltestelle „Marco-Polo-Terrassen“. Während bei der der 3 dabei die Fahrten in die Speicherstadt entsprechend verlängert werden, werden bei der 4 montags bis freitags die Fahrten die „Rathausmarkt“ enden in die HafenCity weitergeführt.
Im Bereich Lurup/Osdorfer Born/Schenefeld wird ebenfalls die Metrobuslinie 3 neu geführt. Unter Auslassung der Haltestellen „Luruper Chaussee/DESY“, „Stadionstraße“ und „Tannenberg“ wird die Linie von der Bahrenfelder Trabrennbahn in den Rugenbarg und dann in die Bornheide zum Schenefelder Platz geführt.
Im Zuge der S-Bahn Verlängerung zum Flughafen wurden selbstverständlich die Buslinien in dem Bereich überplant. Wie zu erwarten, wird die Airport Express Linie 110 eingestellt und nur im Nachtverkehr durch eine auf dem gleichen Linienweg geführte neue Linie 274 ersetzt. Die Linien 172 und 174 werden verkürzt bzw. verlängert. Die 172 endet dann bereits an der U-Bahn Station Fuhlsbüttel und wird über Brombeerweg und Hummelsbütteler Landstraße (zurück Hummelsbütteler Kirchenweg – Erdkampsweg) dorthin geführt. Die 174 wird dann über Hummelsbütteler Kirchen- und Schlehdornweg in die Alsterkrugchaussee und weiter dem Linienweg der 110 folgend über Sengelmannstraße und Rathenaustraße (zurück Maienweg) zum U- und S-Bahnhof Ohlsdorf geführt. Im selben Zuge erhält auch die Metrobuslinie 26 eine kleine Streckenänderung, in dem man sie nicht mehr direkt von der Sengelmannstraße zum Flughafen führt, sondern über Alsterkrugchaussee – Schlehdornweg, Lagenhorner Chaussee und Flughafenstraße den Flughafen erreicht.
Weitere Verbesserungen gibt es im Bereich Lattenkamp, Lufthansa-Basis zum Flughafen. Die Fahrten der Linie 114, die nachmittags an der Haltestelle „Am Licentiatenberg“ endeten, werden an der Lufthansa-Basis beginnen und enden (Verdichtung auf einen 10 Minuten Takt). Die Linie 292 wird den Anschluß des Gebiets an die U-Bahn Station Lattenkamp im Gegenzug für die 214 verbessern. Montags bis freitags wird die 292 dann über den Linienweg der Schnellbuslinie 39, ab Lufthansa-Basis über Sportallee, Alsterkrugchaussee, Wilhelm-Metzger-Straße und Bebelallee (zurück Deelböge) nach „U-Lattenkamp“ fahren. Die Linie 214 wird bis auf wenige Fahrten für die Werkstätten Klotzenmoor ausgedünnt.
Die zweite Etappe möchte man im Verlauf des nächsten Fahrplans umsetzen.
Zur Entlastung der 23 zwischen Barmbek und Billstedt und zur Neuerschließung soll es eine neue Linie 213 geben. Diese soll vom U- und S-Bahnhof Barmbek über Fuhlsbüttler- und Bramfelder Straße in den Straßenzug Pfenningsbusch – Friedrichsberger- und Kantstraße in die Wandsbeker Chaussee führen. Zwischen Wandsbek Markt und Horner Rennbahn sollen beide Linien auf gleichem Linienweg verlaufen. Dort werden die Linien wieder gespalten und die 213 soll über Washingtonallee, Billstedter Hauptstraße, Schiffbeker Weg und Reclamstraße zur Omnibusanlage Billstedt gelangen.
Durch eine Analyse stellte sich eine deutliche Verbindung von Fahrgästen aus dem Süderelberaum in die Stadtteile Uhlenhorst und Winterhude heraus. Mit dem zusätzlichen Nutzen weitere Gebiete zu erschließen und den oben erwähnten Fahrgästen einen Umsteigevorgang zu ersparen, möchte man die Metrobuslinie 25 von ihrem jetzigen Endpunkt „U-Burgstraße“ nach „S-Hammerbrook“ verlängern. Aller Voraussicht nach soll diese Verlängerung über die Straßen Grevenweg, Eiffestraße, Ausschläger Weg in die Süderstraße erfolgen.
Eine weitere der möglichen angestrebten Veränderungen betrifft das Alstertal und die Walddörfer. Man möchte die Verläufe der Metrobuslinien 8 und 27 hinter der Kreuzung Saseler Chaussee/Rolfinckstraße tauschen. Die 27 soll dabei ab der Kreuzung nach Norden fahren und über Saseler Chaussee und Frahmredder zum Stormarnplatz am S-Bahnhof Poppenbüttel geführt werden. Die 8 soll Im Gegenzug über Rolfinckstraße und weiter über Wellingsbüttler Weg und Poppenbütteler Landstraße nach „S-Poppenbüttel“ (Wentzelplatz) geführt werden. Danach soll es auf dem Weg der 276 bis zum U-Bahnhof Ohlstedt gehen. Der restliche Linienweg der dann eingestellten 276 soll auf die 178 übergehen.
Im Bereich Rahlstedt/Farmsen/Berne möchte man eine, unter dem Arbeitstitel 167 geführte neue Linie von „U-Berne“ über „U-Farmsen“ zum „Bf. Tonndorf“ realisieren. Über den Berner Heerweg, Bekassinenau, Alter Zollweg und Rahlstedter Weg wird die U-Bahn Station Farmsen erreicht. Danach geht es über den Friedrich-Ebert-Damm in den Ivo-Hauptmann-Ring wobei dieser neu erschlossen wird und dann über Pulverhofsweg in Kupferdamm und Sonnenweg zum Regionalverkehrshaltepunkt Tonndorf.
Zur besseren Erschließung des Eilbektals möchte man die Linie 271 bis zum U- und S-Bahnhof Berliner Tor verlängern. Ab Friedrichsberg soll die 271 auf dem Weg der 36 über Eilbektal/Eilenau bzw. Eilbeker Weg in die Wagner-/Ritter-/Riesserstraße geführt werden. Danach über Saling und Sievekingdamm in die Borgfelder Straße bis zum Berliner Tor.
Für eine bessere Erschließung im Bereich Groß Flottbek/Bahrenfeld/Ottensen wird angestrebt die Linie 186 vom bisherigen Endpunkt Othmarschen nach Altona zu verschwenken. Dies ist allerdings schon eines der ehrgeizigeren Projekte, was schon in die dritte Kategorie fallen könnte. Die Linie soll neu über die Groß Flottbeker Straße über Kalckreuthweg dem Linienweg der 37 über Von-Sauer-Straße, Pfitznerstraße/Friedensallee und Barnerstraße, Scheel-Plessen-Straße bzw. Hohenesch, Bahrenfelder Straße in den Hahnenkamp zum Altonaer Bahnhof geführt werden.
Womit die dritte Etappe erreicht wäre, die man mit dem Fahrplan 2010 erreichen möchte.
Hier möchte man ebenfalls eine schon einmal existente Liniennummer wieder neu beleben. Die Linie 212 soll aus der HafenCity kommend ab Baumwall entlang der U-Bahn Linie und weiter über die Linienwege der 112 zwischen Landungsbrücken und Fischmarkt und der 383 ab Fischmarkt über Neumühlen bis zum Altonaer Bahnhof geführt werden. Die Linie 383 würde eingestellt und die 112 neu nicht mehr am Hafen entlang sondern wie einst über die Reeperbahn geführt werden.
Am heikelsten, da über verkehrlich enge Stellen geplant, ist eine neue Linie von Eppendorf nach Eimsbüttel. Vom U-Bahnhof Kellinghusenstraße möchte man direkt über die Görnestraße in die Eppendorfer Landstraße fahren. Von dort ginge es weiter in den beengten Eppendorfer Weg bis zur Mansteinstraße, dort würde man auf den Linienweg der 181 über Quickbornstraße und Eidelstedter Weg zur U-Bahn Station Lutterothstraße gelangen. Von dort über Methfesselstraße in die Osterstraße in den Heußweg und von dort in den Eimsbütteler Marktplatz/Kieler Straße. Möglich, daß man hier auf eine der 83er Linien vom Bahnhof Altona zurückgreift (183 oder 283).
Ebenfalls über recht enge Straßen soll die Linie 115, dann 15, zu einer Ost – West Linie mit der 171 verschmolzen werden. Angedacht ist über Mittelweg und Harvestehuder Weg, dann über Krugkoppelbrücke/Fernsicht und Gellertstraße, Poelchaukamp, Mühlenkamp und Gertigstraße und weiter über Barmbeker- und Weidestraße am Biedermannplatz auf die jetzige 171 zu treffen. Der Abschnitt nach Barmbek entfiele.
Es wurde allerdings nicht nur die Überplanung des Busnetzes in Hamburg präsentiert, man möchte sich in Zukunft für die Installation von Vorrangschaltungen an den Ampeln für die Busse einsetzen.
Verlegung der Haltestelle U-Gänsemarkt aufgehoben
Nachdem die Bushaltestelle in Fahrtrichtung stadtauswärts seit mehreren Jahren verlegt war, wird seit dieser Woche wieder an der regulären Haltestelle in der Nähe des U-Bahn Abgangs gehalten. Für Bauarbeiten wurde die Haltestelle an die Haltestelle der NachtBusse (Richtung der Straße Neuer Jungfernstieg) verlegt. Somit mußte man nicht nur unter freiem Himmel auf seinen Bus warten, es kam durch die bis auf die Fahrspuren reichende Baustelle zu Staus und Verzögerungen speziell für die rechts abbiegenden Busse.
Zehntes Typ-2000-Schiff getauft: MFS "WILHELMSBURG"

Nun sind es also schon zehn! Anfangs als "hässlich" bezeichnet, sind die HADAG-Fährschiffe des Typs 2000, ihrer Form wegen auch oft "Bügeleisen" genannt, aus dem Hafenbild längst nicht mehr wegzudenken - und von hässlich spricht auch schon längst niemand mehr. Diese "Einmannschiffe", die für 250 Passagiere zugelassen sind, überzeugen längst durch ihren Komfort und ihre Zuverlässigkeit im täglichen Einsatz. Breite Rampen, rollstuhlgerechte Einrichtung (einschl. WC), Stauraum für Fahrräder und Kinderwagen, rund 180 Sitzplätze sowie modernste Navigations- und Sicherheitstechnik zeichnet jedes der mittlerweile zehn Typ-2000-Schiffe aus.
Das neueste Schiff wurde heute von Landespastorin Annegrethe Stoltenberg auf den Namen
"Wilhelmsburg" getauft und ging mit geladenen Gästen gleich im Anschluss auf Jungfernfahrt - selbstverständlich nach Wilhelmsburg. Die Taufrede hielt die Hamburger Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt, Anja Hajduk (GAL), die in ihrer Taufrede die traditionelle Verbundenheit der HADAG mit Hamburg betonte.
Das MFS "WILHELMSBURG" ist insgesamt bereits der
211. Neubau in der Unternehmensgeschichte der HADAG, die dieses Jahr ihr 120-jähriges Bestehen feierte und 1888 als Hafen-Dampfschifffahrts-Aktiengesellschaft startete. Gebaut wurde das 29,85 m lange, 8,13 m breite und 1,70 m tiefgehende Schiff, dessen Baupreis 2,1 Mio. Euro betrug, wie auch schon acht ihrer neun Vorgänger unter der Baunummer 009 von der SSB Spezialschiffbau Oortkaten GmbH, die bereits das 11. Schiff auf Kiel legte und auch mit dem Bau des 12. und vorerst letzten Schiffes von der HADAG beauftragt wurde. Beide Schiffe sollen 2009 ausgeliefert und getauft werden.
BahnInfo gratuliert der HADAG herzlich zur Indienststellung des zehnten Typ-2000-Schiffs und wünscht der WILHELMSBURG sowie all ihren Fahrgästen und Besatzungsmitgliedern allzeit gute Fahrt!
Fotos:
Oben sehen Sie die
WILHELMSBURG während ihrer Jungfernfahrt auf Höhe der St. Pauli Hafenstraße.
Weitere Fotos (bitte anklicken, ca. 1,5 MB je Bild):
Backbord-/Heckansicht, im Hintergrund die Fischauktionshalle
Begegnung zweier nahezu vollkommen identischer Fähren: WILHELMSBURG und HARMONIE treffen sich Höhe Neumühlen
ELBMEILE und WILHELMSBURG hintereinander am Anleger Neumühlen
Die aufwendig gestalteten Tische auf dem Oberdeck geben allerlei touristische Tipps für Nord- und Südufer der Elbe
Der Arbeitsplatz des Schiffsführers: Fernglas (u. li.) und Kapitänsmütze dürfen natürlich nicht fehlen!
Alsterschippern, aber emissionsfrei: FCS "ALSTERWASSER" getauft!

"Wenn es in Hamburg wieder einmal eine Innovation zu feiern gibt, komme ich gerne wieder!" Mit diesem Versprechen schloss
Wolfgang Tiefensee, Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung seine Festrede angesichts der Taufe des FCS "ALSTERWASSER", des weltweit ersten kommerziell zu nutzenden Fahrgastschiffes mit
Brennstoffzellenantrieb. "FCS" steht dabei für "Fuell Cell Ship": Brennstoffzellenschiff. Die elektrische Energie für den Antrieb des 25,56 m langen, 5,20 m breiten, 1,31 m tiefgehenden und 100 Fahrgäste fassenden Schiffes wird aus der exothermen chemischen Reaktion von mitgeführtem Wasserstoff mit Luftsauerstoff gewonnen, das entstehende Produkt (quasi das "Abgas") ist reiner Wasser
dampf - und glücklicherweise kein reiner Wasser
stoff, wie
Günter Elste, Vorstandsvorsitzender der Hamburger Hocbahn AG (HHA), irrtümlicherweise in seiner Ansprache verlauten ließ und damit ungewollt für eine heitere Atmosphäre unter den 150 geladenenen Gästen sorgte. Da der Wasser
dampf, wie auch bei den sechs Linienbussen, die täglich in Hamburg unterwegs sind, sehr gut sichtbar ist, sprach
Jens Wrage, Geschäftsführer der ATG Alster Touristik GmbH, an dem letzten Arbeitstag vor seiner Pensionieung in seiner Begrüßungsansprache davon, dass Hamburg nun wieder einen richtigen Alster
dampfer habe.
Die eigentliche Taufzeremonie am gestrigen Freitag, dem 29. August 2008, führte die Hamburger Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt,
Anja Hajduk, durch, wobei auf das Zerschellenlassen einer Champagnerflasche am Rumpf des von ihr auf den Namen
"ALSTERWASSER" getauften Schiffes verzichtet wurde; stattdessen übergoss sie den Vorbau des Schiffes mit dem Inhalt einer passenden Schampus-Flasche.
Die beiden Brennstoffzellensysteme an Bord der ALSTERWASSER beschleunigen das Schiff auf
bis zu 14 km/h bei nahezu vollkommen geräusch- und vibrationsfreier Fahrt, wobei die mitgeführten Wasserstofftanks das Schiff, das auch für den Hafenbetrieb zugelassen ist (einschließlich Abnahme durch den Germanischen Lloyd) und eigens hierfür einen um 35 cm absenkbaren Aufbau bekam, für einen regulären Betrieb von 2-3 Tagen ausreicht. Betankt wird das Schiff an einer eigens dafür gebauten und ebenfalls gestern offiziell eröffneten Wasserstofftankstelle in Barmbek auf dem Gelände der HHA. Hier befindet sich ein großer Tank, in dem Wasserstoff in flüssiger Form bei
-253 °C gelagert wird. Da der Wasserstoff auf dem Schiff nicht in flüssiger Form, sondern unter hohem Druck gasförmig gespeichert wird, muss der Wasserstoff vor der Betankung des Schiffes verdampft und in drei Kompressionsstufen von 1 auf 450 bar verdichtet werden, was mittels eines ionischen Verdichtungsverfahrens passiert. Erst dann kann das Wasserstoffgas auf das Schiff überführt werden, wo bei 350 bar und
+15 °C maximal 50 kg gespeichert werden können. "Einmal volltanken" dauert dabei 12 Minuten.
Die Gesamtinvestitionen betrugen 5,5 Millionen Euro, von denen die EU im Rahmen des LIFE-Projektes "ZEMSHIPS" - Zero Emission SHIPS - zur Reduzierung von Schadstoffemissionen für ökologisch sensible Binnengewässer und Häfen 2,4 Mio. trug und die restlichen 3,1 Mio. Euro von den insgesamt neun beteiligten Projektpartnern getragen werden. Gebaut wurde das Schiff in Hamburg von der Werft SSB Spezialschiffbau Oortkaten GmbH.
Ob die neue, durchaus innovative, Antriebstechnik alltagstauglich ist, muss sich jedoch erst noch zeigen. So ist ein Einsatz dieser neuen Technologie für den Fährlinienbetrieb im Hamburger Hafen (für HADAG-Fähren) derzeit nicht geplant, weil sich laut Jens Wrage mit der Brennstoffzellentechnik derzeit noch keine ausreichenden Geschwindigkeiten erzielen lassen - in der Tat geht es da auf der Alster mit maximal 14 km/h eher ruhig zu. Aber auch die Frage nach dem Wirkungsgrad muss noch beantwortet werden. Zwar ist die Gewinnung der elektrischen Energie aus der chemischen Reaktion von Wasserstoff- und Sauerstoffgas hocheffizient (der Wirkungsgrad liegt bei rund 50%), jedoch muss der Energieträger Wasserstoff erst einmal synthetisiert werden - und dies geschieht mehrere hundert Kilometer entfernt in Leuna (Sachsen-Anhalt) aus dem fossilen Energieträger Erdgas. Von Leuna wird der flüssige und auf
-253 °C heruntergekühlte Wasserstoff mit Tankwagen auf der Straße nach Hamburg-Barmbek transportiert, wodurch auch wieder Schadstoffemissionen freigesetzt werden.
Der planmäßige Betrieb des jüngsten "Alsterdampfers" soll im Herbst dieses Jahres aufgenommen werden.
Foto: Unmittelbar nach der Taufe legte die ALSTERWASSER gestern Nachmittag vom Anleger Rabenstraße zu ihrer Jungfernfahrt ab. Mit an Bord: Bundesminister Wolfgang Tiefenseee, Senatorin Anja Hajduk, ATG-Geschäftsführer Jens Wrage und HHA-Vorstandsvorsitzender Günter Elste.
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